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Wie Proptech dabei behilflich ist den Betrieb in Unternehmen während der Corona-Epidemie aufrechtzuerhalten

Egal ob wir lokal pendeln oder in entfernte Städte reisen, wir arbeiten in globalem Ausmaß zusammen, hauptsächlich bei persönlichen Treffen.

Der Coronavirus - oder COVID 19 - hat unsere vernetzte Welt auf den Kopf gestellt.

Unsere gewöhnlichen Geschäftspraktiken wurden gebrochen und Unternehmen bemühen sich auf äußerste Wege zu finden, die Angestellte schützen, den Service für Kunden aufrecht erhalten und Rentabilität weiterhin zu garantieren.

Gesundheitsbehörden empfehlen Maßnahmen zur „sozialen Distanzierung“, wie die Absage von Großverantstaltungen oder das Zuhausebleiben, um den Kontakt mit anderen zu minimieren. Dies erfordert seitens der Unternehmen weltweit eine Anpassung der Arbeitsweisen, um weiterhin produktiv zu bleiben.  

Die meisten bedienen sich dabei der offensichtlichsten Lösungen, wie das Kuppeln von mobilen Geräten mit Kollaborationstechnologien wie Zoom, Slack und Google Docs, damit Teams auch ortsunabhängig weiterhin zusammenarbeiten können.

Branchen die jedoch die Anwesenheit Ihrer Angestellten, Kunden oder Interessenvertreter vor Ort benötigen - wie die Immobilienbranche, Architekturbranche, Ingenieur- und Bauwesen (AEC-Branche) -, bedürfen einer technologisch fortschrittlichen Lösung wie Matterport.

Während sich COVID-19 weiterhin ausbreitet, berichten uns Kunden darüber, wie die Investition in unsere Plattform dabei geholfen hat, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.

 

Virtuelle Zusammenarbeit in 3D-Modellen bringt Projekte voran

Das globale Design- und Ingenieursunternehmen Arup, die kreative Kraft hinter einigen der ikonischsten Strukturen der Welt, wie der Oper von Sydney, ziehen Nutzen aus den mit Matterport erfassten digitalen Zwillingen, um immersive Standort-Besichtigungen mit Kunden und Gewerken zu teilen, auf die zu jeder Zeit von jedem Ort zugegriffen werden kann.

Arup schickt Ingenieure und Designer regelmäßig auf Baustellen, um diese zu begutachten und den Baufortschritt zu verifizieren, sowie nächste Schritte mit Kunden und Gewerken zu besprechen.

Nun, dank der Nutzung von Matterport, kann Arup ebenfalls Interessenvertreter virtuell mit dem selben Erlebnisreichtum aktiv einbinden - wie bei einer persönlichen Begehung der Baustelle.

Teams können alle Bereiche des digitalen Zwillings durchlaufen, ansehen und genau vermessen (Deckenhöhen, Steckdosen-Positionen oder Elementgrößen) und Mattertags zum Einbetten von Notizen, Links, Videos oder Fotos für die Kollaboration nutzen.

„Wir sind in der Lage einen digitalen Zwilling von Matterport innerhalb von 24-48 Stunden nach am Standort erfolgten Scan zu teilen. Dies hat uns dabei geholfen, den aktuellen Stand einer Baustelle schnell zu übermitteln und die notwendigen Schritte zu besprechen,“ sagte Farbod Mehr, Senior Technology Consultant bei Arup.

„Wir haben Zeit und Kosten nicht nur durch die Minimalisierung der Begehungen vor Ort zu sparen, sondern auch durch die Hilfe beim frühzeitigen Erkennen von Problemen, die später im Bauprozess für größere Probleme sorgen könnten.“

Aufgrund von COVID-19 hat Arup unternehmensweit Reisebeschränkungen ausgerufen.

Die Fähigkeit mithilfe der digitalen Zwillinge von Matterport zusammenzuarbeiten wird für das Management der Projekt-Arbeitsabläufe, die Unterstützung der Produktivität und der Sicherstellung von Zeitrahmen wesentlicher sein.

„Wir haben weiterhin eine große Chance während dieser Reisebeschränkungen Fortschritte zu machen.“, sagte Mehr.

„Anstelle der Entsendung von Ingenieuren und Designern zur Baustelle, erfasst ein Team-Mitglied vor Ort das Objekt in 3D und teilt den digitalen Zwilling mit dem gesamten Team, um dafür zu sorgen, dass das Projekt weiter voranschreitet.“

 

[Link zur Arup-Fallstudie]

 

Digitale Zwillinge ermöglichen Maklern das Angebot von Besichtigungen rund um die Uhr

Mit Anbruch der Verkaufssaison im Frühjahr,  müssen Makler die herkömmliche Praxis anpassen, um Besichtigungen und Objektbegehungen in Anbetracht von COVID-19 durchführen zu können.

Die National Association of Realtors (NAR) hat sogar Richtlinien auf den Weg gebracht, die sich an Makler richten und beste Umgangsweisen für die Immobilienbranche unterstreichen, wobei die Verwendung von virtuellen Immobilienbesichtigungen und Videotouren vorgeschlagen wird.

Makler von  Keller Williams haben landesweit bereits die Nase vorn.

Sie erfassen digitale Zwilling von Matterport für Ihre Immobilienanzeigen, was ihnen das Teilen von 3D-Rundgängen von Objekten mit potenziellen Käufern überall auf der Welt ermöglicht.

Eine genau Replik der Immobilie dient zur Besichtigung rund um die Uhr und wird zur Verfügung gestellt, wenn eine persönliche Besichtigung vor Ort nicht möglich ist - besonders jetzt mit der COVID-10-Epidemie.

Selbst wenn Reisebeschränkungen oder soziale Distanzierung Käufer daran hindern, ein Objekt persönlich zu besichtigen, können Makler einfach einen Link zum digitalen Zwilling von Matterport versenden - egal ob es sich dabei um eine Wohn- oder Gewerbeimmobilie handelt. Interessenten können so die Räumlichkeiten erkunden, bewerten und sogar alles darin vermessen als seien sie vor Ort.

Bill Lawton, MAPS Leadership Coach und Makler bei Keller Williams, sagt, es sei mehr denn je gemein, dass potenzielle Käufer Angebote abgeben, obwohl Sie die Immobilie niemals physisch besichtigt haben.

Manche Käufer sehen die Immobilie noch nicht mal persönlich bis es zum Geschäftsabschluss kommt und die finale Besichtigung erfolgt.

„Ein digitaler Zwilling von Matterport ist eine persönliche Besichtigung. Wenn es im Raum vorhanden ist, dann sehen Sie es - es bleibt nichts verborgen. Mit Ausnahme der tatsächlichen Schritte die auf den physischen Böden erfolgen, bewegen Sie sich durch das Objekt.“

Käufer kaufen immer häufiger Immobilien, ohne diese jemals persönlich besichtigt zu haben.

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage, gab über die Hälfte an, dass sie ein Objekt ungesehen kaufen würden, wenn ein 3D-Rundgang online zur Verfügung stünde. 

Glenn Kelman, CEO von Redfin, glaub, dass 3D-Rundgänge „Immobilien genauso effektiv verkaufen können wie Besichtigungen vor Ort.“

Die technologie-unterstützte Immobilienagentur verwendet Matterport für die Erfassung digitaler Zwillinge jeder Immobilie, für die eine Anzeige geschaltet wird, damit Käufer jeden Winkel eines zum Verkauf stehenden Objektes jederzeit erkunden können.

Vor nur wenigen Tagen, am 12. März, wurde Kelman gefragt, was Makler tun könnten, um Immobilien auf CNBC verkaufen zu können.

Mit einem Hinweis auf Matterport, empfahl er „ die Verwendung einer 3D-Kamera für die Erfassung Ihrer Immobilie. So müssen Sie keine Besichtigungen anbieten. Es gibt Technologien die zur Verfügung stehen - die auch anderen Maklern zur Verfügung stehen - damit ein Online-Erlebnis erschaffen werden kann.“

Er schloss das Interview mit der Versicherung an Immobilienkäufer ab und drängte darauf, dass die Branche immersive Technologie adoptiert: „Wenn Sie Ihr Heim nicht verlassen wollen, dann müssen Sie das auch nicht. Branchen sollten darauf vorbereitet sein. Diese virtuelle Realität hat sich seit langer Zeit angekündigt und jetzt brauchen wir sie.“

A Matterport real estate tour shown on Redfin

 

COVID-19-Epidemie sorgt für viel innovative Verwendung von digitalen Zwillingen

In Anbetracht von Reisebeschränkungen, Quarantänen und sozialer Distanzierung beweisen sich digitale Zwillinge als unschätzbar für viele andere Anwendungsfälle weltweit.

Das Frühjahr ist die Zeit in der viele Schulabgänger auf Ihre Aufnahmeschreiben von Universitäten warten und Universitätsgelände besichtigen, um zu entscheiden, welche Bildungseinrichtung sie besuchen wollen.

East Carolina University bietet nun digitale Zwillinge an, damit interessierte Studenten-Athleten und Fans das Clark-LeClair Stadium, die Walter und Marie Williams - Überdachte Abschlaganlage, sowie die ECU - Überdachte Pitching-Anlage besichtigen können.

In Seoul, hat das  Nationalmuseum Korea Matterport adoptiert, nachdem die Corona-Epidemie dort besonders hart zugeschlagen hat. Besucher können jetzt die  Hauptaustellungen des Museums von jedem Gerät sicher von zuhause aus besichtigen. 

Arup hat die digitalen Zwillinge von Matterport  für die vor kurzem erfolgte Eröffnung des neuen Behördenzentrums in Long Beach (Kalifornien) verwendet, um Mitarbeitern die Räumlichkeiten zu zeigen, bevor der erste Geschäftstag anbrach.

So konnten Mitarbeiter alle Funktionen und Einrichtungen der Räumlichkeiten mit deren Verortung erlernen -  wie zum Beispiel, wo sich der Eingang, die Aufzüge, der Sicherheitsdesk befinden und auch wo Besucher Warteschlangen für den Eintritt ins Gebäude formen sollten - und das alles bevor sie das Gebäude zum ersten Mal betraten.

Arup site walkthrough with the Matterport digital twin

Durch die Bereitstellung reichhaltiger, hoch-getreuer, immersiver Informationen über einen physischen Raum, können digitale Zwillinge grenzenlos für die virtuelle Produktivität genutzt werden, wenn eine Begehung vor Ort nicht denkbar ist. Wie Kunden Matterport verwenden, geht soweit wie unsere Vorstellungskraft und menschlicher Ideenreichtum reichen.

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